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Die Heilung durch den Geist

Aus der Praxis
Die Heilung durch den Geist

Die Heilung durch den Geist

Die Heilung durch den Geist

Wer als Heiler wahrhaft auf die Kraft des Geistes eingestimmt ist, kann auf vielen verschiedenen Bahnen diese  heilende Energie zu den Menschen bringen. Der Zürcher Urs Gisler verfügt über 30 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Er gibt sein Wissen im Juni 2017 am Symposium »Heilendes Bewusstsein« in Wilderswil weiter und geht in diesem Beitrag auf geistige Gesetzmässigkeiten und die verschiedenen Heilungsformen ein.

Handauflegen oder Geistheilen ist eine der ältesten natürlichen Heilmethoden, die die Menschheit kennt. Jede Mutter kann die lindernde Wirkung ihrer Hände erfahren, wenn sie eine schmerzhafte Körperstelle ihres Kindes sanft berührt; seien es Bauch- und Kopfschmerzen oder das aufgeschlagene Knie. Das Auflegen der mütterlichen Hände wirkt beruhigend auf Schmerz und Kind.
Wir alle haben schon Geistheilung erfahren. Und trotzdem bezweifeln noch viele Menschen deren Existenz. Es scheint fast eine Gesetzmässigkeit zu sein. Je mehr rational geprägte Bildung der Mensch bekommt, desto weniger glaubt er an seine natürlichen Fähigkeiten.

Die Beweise der Wissenschaft

In den letzten Jahren gab es vermehrt namhafte Wissenschaftler, die ohne Vorurteile das Phänomen Geistheilung erforschten. Im Jahre 2010 nahm ich an einer wissenschaftlichen Testreihe teil, die durch Prof. Popp aus Deutschland und Prof. Ignatov aus Bulgarien
durchgeführt wurde. Es handelte sich dabei um konkret fünf Experimente.
Professor Popp hatte ein Verfahren zur Messbarkeit der Einflussmöglichkeit eines Heilers auf einen Patienten mittels Handauflegen entwickelt. Er stellte bereits in den Siebzigerjahren die These auf, dass jede Zelle eine Lichtfrequenz ausstrahle und kranke Zellen im UV-Bereich zu strahlen beginnen würden. Er postulierte, dass die Wirkung des Handauflegens durch eine Photonen- oder Lichtübertragung stattfinde; wobei die Lichtwellen des Heilers den Frequenzbereich des Patienten überlagerten und dadurch einen Impuls zur Neuordnung im geschwächten System gäben.
Der zweite Test wurde durch Dr. Dr. Andrej G. Lee, Mediziner und Physiker aus Russland, durchgeführt. Dieser Test misst, nach Definition von Dr. Lee, die Fähigkeit einer Person, die psychophysische/psychokinetische Beeinflussung von »weissem Rauschen«. Übersetzt bedeutet dies: Die Messung der Fähigkeit einer Person, mittels Gedankenkraft ein energetisches System zu beeinflussen.
Die drei letzten Tests wurden durch Dr. Ignat Ignatov durchgeführt. Sie beinhalteten erstens die Schwarz- Weiss-Kirlian-Fotografie, die Auskunft über die Ausdehnung der bioelektrischen Aura eines Heilers gibt. Sie zeigt an, über welches Mass an Vitalenergie ein Mensch zum Heilen verfügt. Zweitens eine Messung, basierend auf der Spektralanalyse von Wasser, die die Fähigkeit einer Person misst, Energie auf Wasser zu übertragen. Drittens ein Fernexperiment, das die Fähigkeit einer Person bewertet, gedanklich eine Flasche mit entionisiertem Wasser an einem entfernten Ort zu beeinflussen.
Diese Testreihen von anerkannten Wissenschaftlern helfen dem Geistigen Heilen, ein wissenschaftliches Fundament zu erlangen. Ich bin sicher, dass dies erst der Anfang ist. Falls es gelingt, Messgeräte zu entwickeln, die subtilere feinstoffliche Ebenen der Heilenergie messbar machen, wird dies zu einer Revolutionierung unserer Medizin führen.

Geistiges Heilen bedingt keine medialen Fähigkeiten

Ein Mensch, der sich der Heilungsarbeit zuwendet, kann eine wundervolle Heilenergie besitzen, ohne zwingend über ein mediales Talent zu verfügen. Ein Heiler ist Übermittler für die heilende universelle Kraft und stellt sich, in diesem Sinne, in ihren Dienst. Es kann sein, dass ein Heiler eine wundervolle Arbeit vollbringt, ohne die geringste feinstoffliche Wahrnehmung. Er ist in diesem Fall absolut von der göttlichen Energie in den Dienst genommen und wirkt nur als Toröffner für die heilende Kraft.
Verfügt ein Heiler noch über mediale Fähigkeiten, können diese seine Arbeit bereichern. Es bedeutet aber keineswegs, dass er sich tiefer in die feinstofflichen Felder der Heilenergien begeben kann, als ein Heiler ohne mediale Fähigkeiten. Mediale Fähigkeiten und Heilungsarbeit können einander, zum Beispiel in der Diagnostik, gegenseitig unterstützen. Medialität und Heilungsarbeit sind aber verschiedene Ebenen der Arbeit im feinstofflichen Bereich und sollten im Ablauf einer Heilbehandlung nicht vermischt werden.

Feinstoffliche Heilungsformen und Heilungsebenen

Eine Sportmassage unterscheidet sich von einer Entspannungsmassage. Fussreflexzonenmassage aktiviert und reguliert den Körper über ein Mikrosystem an den Füssen. Die Triggerpunkt-Behandlung löst lokale Schmerzpunkte in den Muskeln. Die Chinesische  Medizin bezeichnet die Gesamtheit der manuellen Techniken als Tuina-Massage‚ und in Thailand kommen sie in den Genuss einer Thai-Massage.
Es gibt unzählige Behandlungsmethoden und Techniken. Jede dieser Methoden befolgt aber ihre eigenen Regeln und benötigt unterschiedliche Grundkenntnisse zur Ausübung. Sie können vermischt werden, aber trotzdem werden die einzelnen Methoden in der Regel eigenständig praktiziert, und ein Ausübender kann die einzelnen Anwendungen voneinander differenzieren. Diese Differenzierung beschränkt sich in der Regel auf die strukturelle Ebene. In der feinstofflichen Arbeit fehlt es oft am Bewusstsein, die verschiedenen Behandlungsebenen klar voneinander abzugrenzen. Ein erfahrener Heiler sollte sich aber immer im Klaren sein, auf welcher Behandlungsebene er sich während einer Behandlung befindet. Zum Beispiel muss er die Unterscheidung treffen können zwischen  Heilmagnetismus und Heilen mit seinem Geistführer. Mangelt es an diesem Bewusstsein und vermischt er die Behandlungsebenen‚ so birgt dies für den Behandler sowie für den Klienten Gefahren.

Geistheilen kann erlernt werden

Die Heilfähigkeit auf der Ebene des Magnetismus ist trainierbar, wobei nicht alle Menschen über den gleichen Grundpegel an ätherischer oder magnetisch übertragbarer Energie verfügen. Durch das regelmässige Praktizieren von Atem- und Qi Gong-Übungen,  vitalisierender Ernährung und ausgeglichener Lebensführung können das Chi, die Lebensenergie, gesteigert und dadurch das Potenzial für die magnetische Heilenergieübertragung vergrössert werden.

Weiterlesen in Heft Nummer 41

Heilendes Bewusstsein

Symposium Energie-Medizin
9. bis 11. Juni 2017, Villa Unspunnen, 3812 Widerswil (Berner Oberland)
Referenten:
Dechen Shak-Dagsay, Christine Bengel, Dr. Falk Fischer, Urs Gisler, Waltraud-Maria Hulke, Dr. Katarina Michel, Dr. Peter Michel und Maria L. Schasteen
Infos:
www.symposium-heilendes-bewusstsein.com, kontakt@katarinamichel.com
Anmeldung:
www.villaunspunnen, info@villaunspunnen.ch

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