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Steine und Grenzen

Workshop mit Anouk Claes
Workshop mit Anouk Claes

Steine und Grenzen

Workshop mit Anouk Claes

Steine kann man sehen und anfassen. Sie sind materiell, sie sind aus einem Stoff, der unmittelbar und buchstäblich begreifbar ist. Damit sind sie, wie Anouk Claes erklärt, wunderbare Hilfen, um tatsächliche oder nur eingebildete Grenzen auch auf spirituellen Ebenen zu erkennen und zu überwinden. Durch Übungen mit Steinen lassen sich eigene Talente besser erfassen und verwirklichen.

Mit Steinen meine ich hier alle möglichen Steine von Feld- und Pflastersteinen über Halbedelsteine, Kristalle und so fort bis hin zu Edelsteinen. Über die Arbeit mit Steinen gibt es Bücher, die Methoden und Wirkungen erklären. Man spricht etwa von Geburtssteinen, von Heilsteinen und von Schmucksteinen. Bestimmten Steinen werden gewisse Eigenschaften zugeschrieben. Was ich im Beitrag hier schildere, bezieht sich jedoch nur auf das Aussehen der jeweiligen Steine, nur auf ihre äussere Gestalt und ihre Transparenz.

Feste Materie und Flexibilität

Deswegen empfehle ich für die Anwendung der Übungen in diesem Beitrag, jeweils mehrere unterschiedliche Steine zu verwenden, die danach ausgesucht werden, wie sie aussehen. Mit Aussehen meine ich Farbe und »Durchsichtigkeit« oder Transparenz. Leser, die schon manche andere meiner Artikel gelesen  haben, wissen, dass für mich alle Materie »eins« ist. Das bedeutet, alle Materialien auf der untersten materiellen Ebene sind letztlich aus den gleichen Grundstoffen aufgebaut.

Das ist sehr abstrakt, und so fällt es dann oft leichter, auch mit dem Aussehen der Dinge zu arbeiten. Auch deshalb, weil es für das Ego so logischer ist. Wichtig ist, dass man eine gewisse Flexibilität erhält. Die Materie erweist sich dabei als grosse Hilfe bei verschiedensten Problemen. Was ich mit Flexibilität meine, erkläre ich anhand des folgenden Beispiels: Wenn ich mit einem Gefühl üben möchte, damit es besser fliesst, kann ich mit der Energie oder Kraft von Wasser arbeiten. Ich kann das Element Wasser bitten, mir zu zeigen bzw. besser noch, mich fühlen zu lassen, wie es in mir besser fliesst, wie Gefühle in meinem Leben besser fliessen. Eigentlich könnte ich statt mit Wasser auch mit Steinen daran arbeiten, aber die meisten von uns werden Steine nicht unmittelbar mit Fliessen assoziieren.

Steine können auch »fliessen«

Befinden wir uns in einer Notlage und möchten ein Gefühl ins Fliessen bringen, es lässt sich aber kein Wasser um uns herum finden, sondern nur Steine, dann ist wichtig zu wissen, dass es auch mit fester Materie funktioniert! Von der geistigen Perspektive her gesehen, haben wir den unendlichen Möglichkeitsraum immer zur Verfügung. Steine und Wasser sind so gesehen also gleichwertig. Das Ego kann seine Wahl treffen und muss nichts von vorneherein ausgrenzen.....

Weiterlesen im Heft Nummer 33

 

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