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Heilpflanzen als Substanz für gesundes Leben

Natur und Heilen
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Heilpflanzen als Substanz für gesundes Leben

Natur und Heilen

Ob als Tees, als Lebensmittel, als Bestandteile in Medikamenten: Heilpflanzen sind Grundbaustoffe für die natürliche Pflege und Erhaltung eines gesunden Körpers und in vielen Fällen auch Heilmittel der Wahl bei Beschwerden und Krankheiten. In diesem Beitrag beleuchtet Wulfing von Rohr die Heilpflanzen aus der Sichtweise des bekannten und streitbaren Naturforschers Robert Franz.

Robert Franz lebt mit Familie und zwei Dutzend Tieren in der Nähe von Würzburg. Er ist in den drei deutschsprachigen Ländern und im nahen Ausland inzwischen bekannt als Verfechter von möglichst naturgemässer Gesundheit. Ein Hauptaugenmerk von ihm liegt darauf,  »OPC« bekannt zu machen. OPC ist ein Traubenkernextrakt- Es hilft bei sehr vielen Beschwerden und Krankheiten, wird aber von der Pharmaindustrie und von den oft monopolähnlich organisierten Vertretungen der Mediziner meist völlig ignoriert.

Robert Franz ist es seit vielen Jahren ein Anliegen, Menschen darüber zu informieren, wie sie gesund bleiben oder werden können, ohne zu oft auf Medikamente der Pharmaindustrie zurückgreifen zu müssen. Aufgewachsen ist Robert Franz in Rumänien – sehr einfach, das heisst in »ärmlichen«, aber dadurch eben auch in sehr naturnahen Verhältnissen. So habe ich ihn immer als sehr »geerdet« erlebt. Er ist als »Flüchtling« nach Deutschland gekommen. Nach einer langjährigen Arbeit als Kfz-Mechaniker entschloss er sich, seine Berufung zum Beruf zu machen: immer mehr zu erforschen, auf welche Weise die gottgegebene Natur uns Heilmittel bietet, wie man sie anwendet und wie  man sie als kostengünstige Alternative zur sogenannten  Schulmedizin nutzen kann. Er begann mit Produktion und Vertrieb von Naturheil- und Nahrungsergänzungsmitteln und baute sich inzwischen eine Grundlage für seine wahre Berufung auf: Wissen über Naturheilkunde so weit als irgend möglich zu verbreiten. Robert Franz fällt auf: Er geht seit 10 Jahren jahrein, jahraus barfuss! Er hat sich die Haare violett gefärbt. Er antwortet auf unzählige Anrufe von  suchenden Menschen und teilt mit ihnen seine Kenntnisse – jedoch immer ohne irgendein Heilversprechen, ohne Diagnosen zu stellen oder Therapien anzubieten. Oft sind seine Vorträge kostenlos. Zu einem Kongress in Würzburg 2014 kamen über eintausend Menschen. Inzwischen gibt es auf Youtube und auch bei www.weltimwandel.tv Videos, in denen er seine Kennntisse weitergibt.

Anfeindungen gegen offenes Eintreten für Naturheilkunde

Er kennt Inhaltsstoffe aus dem ff, verfügt über ein hohe Zahl an internationalen Studien, die seine Botschaften untermauern, und geht Anfeindungen von Konkurrenten in der Branche, von Vertretern der Pharmaindustrie und deren politischen Sprachrohren nicht aus dem Wege. Kürzlich wurde ihm verboten, ein Urteil, das in Hamburg »Im Namen des Volkes« gefallen war, als Faksimile im Internet zu veröffentlichen – obwohl es jeder in den Gerichtsakten  einsehen kann.

Menschen, die durch seine Hinweise Beschwerden lindern oder heilen konnten, wird inzwischen sehr oft verboten, dies auf seiner Webseite auch zu veröffentlichen. Ich meine: Das ist eine Form von Zensur, die sich um Geschäftsinteressen der Industrie und das Monopol eines Berufsstands mehr als um das Wohl der Bevölkerung kümmert. Gesundheitsentscheidungen von erwachsenen, mündigen Bürgern gehören in deren eigene Hände und sollten genauso frei sein wie die Entscheidung für eine Religion. »Kreuzigt mich, aber gebt allen OPC!« So lautet die bekannteste plakative Botschaft von Robert Franz, der sich als wahren Menschenfreund und unermüdlichen Verkünder der Einsicht sieht, dass sich jeder Mensch selbst helfen kann. OPC – reiner Traubenkernextrakt – ist für ihn das Lebenselixier schlechthin. Seines Wissens und seiner Überzeugung nach hebt dieses reine Naturmittel die persönliche Lebensqualität stark an. Ganz allgemein weiss man ja heute: Pflanzen können viele verschiedene chemische Substanzen herstellen, die wiederum zahlreiche, wichtige biologische Funktionen übernehmen oder die Pflanze vor  Angreifern schützt. Viele dieser sogenannten Phytochemikalien wirken sich auch positiv auf die menschliche Gesundheit aus und können als effektive Therapeutika gegen Krankheiten eingesetzt werden. Mindestens 12 000 solcher chemischer Verbindungen aus Pflanzen wurden bisher entdeckt und isoliert. Wissenschaftler vermuten, dass es sich dabei lediglich um 10 Prozent aller pflanzlichen Wirkstoffe handelt.

Weiterlesen im Heft Nummer 37

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