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Das Tier als Spiegel unserer Seele

Mensch und Tier
Mensch und Tier

Das Tier als Spiegel unserer Seele

Mensch und Tier

Tiere wirken heilend und sind authentische Rat- und Impulsgeber für uns Menschen. In dieser Artikelserie berichtet die Kinesiologin und Tiertelepathin Christine Gerber über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen mit unseren heilenden Begleitern. In dieser Ausgabe widmet sie sich dem neuen Buch von Rüdiger Dahlke und Irmgard Baumgartner.

Im Februar dieses Jahres ist das neue Buch von Rüdiger Dahlke in Zusammenarbeit mit Irmgard Baumgartner erschienen. Die zwei Autoren widmen sich einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Sie beschreiben, wie nahe Tiere ihren Haltern stehen, wie sehr sie mit ihnen verbunden sind und auf welche Art Tiere ihre Halter spiegeln können bis hin zum Entwickeln von Krankheiten. In meinem Praxisalltag als Kinesiologin und Tiertelepathin mache ich ebenfalls immer wieder die Erfahrung, dass Tiere mit einem bestimmten Verhalten oder sogar mit dem Entwickeln körperlicher Symptome auf ihre Menschen reagieren können. Dabei wird eine Ausgangslage geschaffen, die Tierhalter zu einer Verbesserung zu deren Wohl bewegen.

Tiere haben auch ein Ich-Bewusstsein

Neben quantenphysikalischen Gesetzen (alles ist mit allem verbunden), übersetze ich aber wiederholt Tiere, die erzählen, dass sie absichtlich beispielsweise unerwünschtes Verhalten zeigen, um eine Veränderung beim Halter herbei zu führen. Dies ist auch der einzige  Unterschied zwischen meinem Erleben und der Schilderungen der Autoren. Im Buch wird nämlich festgehalten, dass sich Tiere wegen fehlendem Ich-Bewusstsein gegenüber ihrem Umfeld nur schwer abgrenzen können. Auch wenn unsere Heimtiere den von Menschen  erdachten Spiegeltest, im Gegensatz zu Gorillas oder Delphinen zum Beispiel, nicht bestehen, so möchte ich gerne betonen, dass auch Heimtiere meiner Erfahrung nach sehr wohl ein Ich-Bewusstsein besitzen. Doch dazu später.

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten schreibt Rüdiger Dahlke von seinen eigenen Erfahrungen mit Tieren, die sich für Menschen ausdrücken und therapeutisch wirken. Er geht ebenfalls auf die Seele der Tiere ein, auf vegane Ernährung, auf den Einfluss christlicher Religion im Umgang mit Tieren und die Beziehung von Kindern und Tieren.
Im zweiten Teil schreibt Irmgard Baumgartner  von ihrem Praxisalltag als Tierärztin und Homöopathin. Seit 2007 arbeitet sie ausschliesslich klassisch homöopathisch. Dazu schreibt sie: »Je mehr ich mich in die klassische Homöopathie eingearbeitet hatte, um so mehr verstand ich, dass die materialistische Sicht der heutigen Schulmedizin viel zu begrenzt ist. Sie hinkt im Grunde den modernen Erkenntnissen der Physik und den Einsichten der holistischen Psychologie hinterher.« Es werden acht Krankheitsfälle dokumentiert, bei denen Baumgartner den Zusammenhang zwischen den Symptomen der Tiere und der Lebenssituation ihrer Halter aufzeigt. Das Buch »Krankheit als Symbol« von Rüdiger Dahlke dient ihr dabei als Hilfsmittel für Deutungen. Ebenfalls beschreibt sie die homöopathischen Behandlungen und erklärt die Krankheitsbilder medizinisch. Im Anschluss erklärt die Autorin unter anderem, wie es dazu kommt, dass Haustiere die Krankheit ihrer Menschen übernehmen können. Dabei geht sie auf Quantenphysik, auf die von Rupert Sheldrake  beschriebenen morphischen Felder und die bedingungslose Liebe ein.

Weiterlesen in Heft Nummer 38

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