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Demenz

Frühzeitige Erkennung ist entscheidend
Frühzeitige Erkennung ist entscheidend

Demenz

Frühzeitige Erkennung ist entscheidend

Eine Demenz kommt schleichend.Lange bevor die typischen Gedächtnislücken und Persönlichkeitsveränderungen zutage treten, können bestimmte Hinweise eine Demenz ankündigen.

Es lohnt sich, die fünf folgenden Anzeichen zu kennen, um wertvolle Zeit zu gewinnen, die dazu genutzt werden könnte, die Demenzrisiken drastisch einzuschränken.

  1. Kau-Probleme: Über eine Studie fand man heraus, dass Zahnprobleme verhindert werden sollten, um eine Demenz aufzuhalten. Sobald nämlich eine Person weniger kaut, nimmt zugleich der Blutstrom zum Hirn ab, was dann die Wahrscheinlichkeit für geistigen Verfall erhöht.
  2. Langsamere Gehgeschwindigkeit: Schon lange weiss man, dass eine langsame Gehgeschwindigkeit in engem Zusammenhang mit einem höheren Risiko für den Tod durch Herzinfarkt steht. Eine neue Studie zeigt nun, dass jene Teilnehmer mit einer langsamen Gehgeschwindigkeit ein höheres Demenzrisiko hatten und jene mit schwacher Greifkraft ein höheres Schlaganfallrisiko.
  3. Ungünstiger Schlaf-Wach-Rhythmus: In einer neuen Untersuchung, bei der 1300 gesunde Frauen teilnahmen, bildete sich bei 39 Prozent nach fünf Jahren eine milde Demenz aus. Die Studie zeigte in diesem Zusammenhang, dass jene Frauen, die morgens nicht sehr aktiv waren und statt dessen lieber ausschliefen, das Risiko auf eine Demenzerkrankung um bis zu 80 Prozent höher war als bei Frauen, die früh aufstanden und sich gleich am Morgen sportlich betätigten – und wenn es nur ein kleiner Spaziergang war.
  4. Übergewicht: Übergewicht wird bekanntlich mit Herz- Kreislauferkrankungen, Typ- 2-Diabetes und Arthritis in Verbindung gebracht. Eine neurologische Studie vom Mai 2011 wies zusätzlich einen Zusammenhang zwischen einem hohen BMI (Body-Mass-Index) und einem erhöhten Demenzrisiko nach.
  5. Depressionen: Anhand der Untersuchungsergebnisse einer kalifornischen Studie, an der mehr als 13'000 Menschen teilnahmen, zeigte sich, dass das Risiko auf Demenz bei jenen Teilnehmern doppelt so hoch war, die im fortgeschrittenen Alter unter Depressionen litten. Lag zudem in der Krankengeschichte auch eine Depressionserkrankung in jüngeren Jahren vor, verdreifachte sich das Demenz-Risiko sogar.

 

Quelle: zentrum-der-gesundheit.de

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