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Wege zur Heilung

Komplementärmedizin
Wege zur Heilung

Komplementärmedizin

Wege zur Heilung

Ab kommender Ausgabe präsentieren wir an dieser Stelle Praxisberichte, die aufzeigen, mit welchen Massnahmen und Therapien in der Verbindung von Schulmedizin und verschiedensten komplementären Heilmethoden
Heilung geschehen oder zumindest eine gesundheitliche Verbesserung erzielt werden kann. In diesem Heft stellen sich die Fachkräfte, die jeweils berichten werden – ein Team mit dem Komplementärmediziner Bruno Anderes –, eingehend selbst vor.

»Ich bin geheilt!« Wie schön, wenn jemand das nach einer Therapie sagen kann. Aber auch nur schon »Das hat mir geholfen! « ist eine Aussage, die sich viele – oft als unheilbar angesehene – Kranke wünschen, aussprechen zu können. Ganz im Sinne eines Praxismagazins möchten wir nebst Anleitungen und Übungen neu auch Fälle aus der (Arzt)Praxis schildern, die exemplarisch Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen, die zum Erfolg geführt haben.

Berichten werden:

Dr. med. Bruno Anderes, Praxis für Komplementärmedizin
Ich bin vom Herausgeber von »Heilen heute« für diese neue komplementärmedizinische Reihe angefragt worden, weil er mich seit Jahren kennt und weiss, wie ich als Allgemein- und Komplementärmediziner arbeite. Eigentlich bin ich in einer Praxisgemeinschaft tätig, wo wir versuchen, für den Patienten die optimalen Therapieoptionen zu gestalten.

Zu meiner Person: Ich bin 47-jähriger Allgemeinpraktiker und begeisterter Komplementärmediziner. Schon in meiner Verwandtschaft/Familie gab es Medizinfrauen (Urgrossmutter), Gesundbeter (Uronkel), aber auch von meiner Mutter habe ich schon früh gute Gesundheitstipps bekommen, die sie selbst von ihrer Grossmutter erhalten hatte. Immer schon faszinierte mich die Natur-Wissen-Schaft, also das Wissen, das von der Natur geschaffen wird. So absolvierte ich das technisch-naturwissenschaftliche Gymnasium in St. Gallen, unterbrach dann für meinen Militärdienst als Panzergrenadier, bevor ich in Fribourg und dann in Zürich mein Medizinstudium durchzog (Doktorat 1992 mit dem Thema »Schneckenbeckendysplasie«).

Seither habe ich in der Handchirurgie, der Notfallmedizin, der Inneren Medizin, der Pathologie und der Hausarztmedizin gearbeitet, bevor ich 1995 meine eigene Praxis für Allgemein- und Komplementärmedizin eröffnete. Schon im Studium begann ich mit der Parallelausbildung in diversen komplementärmedizinischen Richtungen: Angefangen mit Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), Neuraltherapie nach Dr. Huneke (akupunkturähnliche Methode, aber mit dem
Spritzen von Lokalanästhetikum), klassischer Akupunktur/ TCM, anderen Akupunkturverfahren (ECIWO, YNSA,etc)….  Ebenso auch Methoden, die als »esoterische« gelten, wie die Ausbildung bei Mauro Ambat in philippinischer Heilkunst oder bei Dietrich Gref zum Clearing- und Rückführungstherapeuten. Heute schmunzle ich über meine anfänglichen Berührungsängste, die ich vor diesen Methoden hatte, und erkenne, was für ein Segen sie meinen Patienten und was für eine Erweiterung meines eigenen Horizontes sie mir gebracht haben....

Weiterlesen im Heft 2/13....

Renate Anderes, Craniosacral- und Hypnosetherapeutin
Mein Mann Bruno Anderes, mit dem ich seit Jahren in einer Praxisgemeinschaft arbeite, bat mich, ebenfalls mit zu dieser Reihe beizutragen. Ist es doch vielfach so, dass wir gemeinsam Patienten betreuen, bei denen oft erst ein Miteinander den erwünschten Erfolg bringt.

Zu meiner Vorstellung: Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern, habe die Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und bin dann viel später zur Craniosacraltherapie gekommen, die ich nun seit gut elf Jahren in eigener Praxis vollberuflich betreibe. Der Auslöser war eine eigene Erfahrung...

Weiterlesen im Heft 2/13....

Karin Studer, Medizinische Masseurin FA/SRK
Nun ist es doch so, dass wir alle gelegentlich an einem Punkt im Leben stehen, an dem wir hinterfragen, ob uns das, was wir im Leben so machen, wirklich erfüllt und zufrieden sein lässt. So machte ich mir diese Gedanken kurz vor meinem vierzigsten Geburtstag wieder einmal ganz konkret. Ich arbeitete zu dieser Zeit im Kantonsspital St.Gallen im Einkauf für medizinisches Verbrauchsmaterial. Es gefiel mir dort sehr gut. Jedoch spürte ich auch, dass ich zwar
in der Kulisse meiner Träume arbeitete, aber nicht in der richtigen Abteilung.

Nach einer Zeit des Suchens, Nachdenkens und Ringens, was es denn sein könnte, wurde ich über zufällige Begegnungen und Gespräche immer wieder auf den Beruf des Medizinischen Masseurs aufmerksam. Und plötzlich machte es Klick, ja das ist es!

Weiterlesen im Heft 2/13....

Print Ausgabe: 
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