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Von Kopfschmerzen und Resonanzen

Komplementärmedizin
Komplementärmedizin

Von Kopfschmerzen und Resonanzen

Komplementärmedizin

In der Reihe »Wege zur Heilung« zeigen Praxisberichte auf, mit welchen Massnahmen und Therapien in der Komplementärmedizin Heilung geschehen oder zumindest eine gesundheitliche Verbesserung erzielt werden kann.

Bioresonanztherapie im Rahmen von allergischen Krankheiten

Passend zum frühsommerlichen oder sommerlichen Heuschnupfen, der auch dem allergischen Asthma ähnelt, möchte ich Ihnen heute eine kurze, aber sehr eindrückliche Geschichte erzählen.Ein guter Freund und Patient von mir, den ich wegen eines schweren Unfalls und seiner Folgen behandelte, hatte neben diesen Problemen auch ein allergisches Asthma (wahrscheinlich allergisch, weil er im Sommer auch Heuschnupfen hatte). Man kann, wie Sie ja wissen, den Körper mit verschiedenen Möglichkeiten behandeln: man gibt allopathische Medikamente, wobei es meist zu einem Dosis- Wirkungs-Effekt kommt. Man kann aber auch mit homöopathischen Mitteln behandeln, bei denen es zu einer Informationsveränderung im Körper- oder im Psychosystem kommt, und damit zur Selbstregulation. Oder man kann auch ganz einfach dem Körper nur »reine Informationen« zur Verfügung stellen – wie etwa mit Bioresonanz. Die Bioresonanztherapie macht sich »Resonanzen« zu Nutze, die im Körper angeregt werden können, indem man mittels Geräten die entsprechenden Informationen appliziert. Es existieren eine ganze Anzahl von verschiedensten Geräten… Doch schon unser eigener Körper ist ein solches Gerät! Welche Mutter weiss nicht, wie wichtig es ist, in Resonanz mit den eigenen Kindern zu sein, um sie wahrzunehmen, sich gegenseitig zu verständigen und somit in »Einklang« zu kommen. »Die gleiche Wellenlänge haben«, »voll eingestimmt zu sein«, »den andern sympathisch finden«, sind nur ein paar Andeutungen, wie wichtig diese gesunde Resonanz für unser Gesamtsystem ist.

Weiterlesen im Heft Sommer 2014 (Nummer 30)

Kopfschmerz seit 30 Jahren!

Dies ist die Geschichte einer  46jährigen Frau. Sie kam vor etwa einem Jahr zu mir in die Praxis, weil sie von einer Bekannten auf die Craniosacral-Therapie aufmerksam gemacht wurde. Diese Patientin hat seit ihrem 17. Lebensjahr ständig Kopfschmerzen, und dies meist ein- bis zweimal pro Woche. Häufig sind die Schmerzen und die Verspannung am Nacken so heftig, dass sie nicht zur Arbeit gehen kann. Beim Erstgespräch fragte ich die Patientin unter anderem, ob Sie eine Zahnspange getragen habe. Sie erzählte mir, dass Sie drei Jahre lang eine solche tragen musste, um den Kiefer zu weiten. Wir fanden dann heraus, dass die Kopfschmerzen zu diesem Zeitpunkt begonnen hatten. Wichtig war für mich auch die Situation zu Hause. Ihre Mutter litt auch immer an Kopfschmerzen, hat sich meist tagelang zurückgezogen, und die Patientin musste dann auf den kleinen Bruder aufpassen, kochen und alles im Haushalt erledigen, da der Vater bei der Arbeit war. Es war ihr sehr oft zu viel. Sie war ständig überfordert, aber der Mutter ging es ja schlecht, und sie konnte somit nicht nein sagen. Für mich als Therapeutin waren dies sehr wichtige Hinweise. In erster Linie sah ich mir die körperliche Situation an. Ich fand eine deutlich erhöhte Spannung im Becken und am Nacken, am Schädel und den Schädelnähten. Es ging mir darum, der Patientin die nötige Ruhe zur Entspannung und zum Loslassen zu geben. Behutsam, und mit der feinen Arbeit der Craniosacral- Therapie, war es möglich, in mehreren Sitzungen die Blockaden und Spannungen zu lösen....

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Fibromyalgie, die komplexe Krankheit

Diesmal möchte ich mich in meinem Beitrag mit dem Krankheitsbild der Fibromyalgie beschäftigen – ein oft vorkommendes und dennoch schwierig zu behandelndes Beschwerdebild. Fibromyalgie bedeutet übersetzt  Muskelfaserschmerz. Dieser beschränkt sich nicht auf eine Körperstelle, sondern macht sich als generalisiertes Weichteilrheuma in allen möglichen Regionen des Körpers bemerkbar. Betroffene leiden unter chronischen, diffusen Muskelschmerzen am ganzen Körper, vornehmlich in Gelenknähe, die sich gleichzeitig auf beiden Körperseiten oder in beiden Körperhälften im Schultergürtel, im Rücken, im Becken und in Armen und Beinen bemerkbar machen.
Der Schmerz wird als brennend, schneidend oder bohrend bohrend empfunden und äussert sich in verschiedenen Intensitäten. Oft plagen den Fibromyalgiker nebst den körperlichen Schmerzen unzählige weitere Beschwerden, wie Erschöpfung, Schlafstörungen, Depressionen, Morgensteifigkeit und etliche mehr. Im Unterschied zu anderen Formen von Rheuma verursacht sie keine Gelenkversteifungen und keine Deformationen an Wirbeln, Knochen oder Gelenken......

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