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Schlafstörungen

Tipps für einen gesunden Schlaf
Schlafstörungen

Tipps für einen gesunden Schlaf

Schlafstörungen

Im modernen Alltag, der von Hektik und vollen Terminkalendern geprägt ist, geraten immer mehr Menschen unter Leistungsdruck und Stress. Die Ursachen können dabei sehr vielfältig sein. Durch eine permanente Anspannung und Überforderung kann die innere Balance leicht aus dem Gleichgewicht geraten. Als Folge macht sich der Stress dann meist auch körperlich bemerkbar – beispielsweise in Form von Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen
oder Nervosität. Auch wiederkehrende Infekte, Magen- Darm-Probleme und Herz- Kreislauf-Störungen können die Folge sein. Kommt man selbst in der Nacht nicht mehr zur Ruhe, gesellen sich häufig auch Übermüdung und Erschöpfungszustände hinzu.

Wer vor lauter Alltagsstress nicht mehr durchschlafen kann oder dauerhaft unruhig und überlastet ist, greift aus lauter Verzweiflung vielleicht zu chemischen Schlaf- und Beruhigungsmitteln und geht dadurch das Risiko einer Medikamentengewöhnung ein.

Besser  sind natürliche Arzneimittel, die nicht zu einer Medikamentenabhängigkeit führen können und dank ihrer natürlichen Inhaltsstoffe für mehr Ausgeglichenheit und innere Ruhe sorgen, ohne zu ermüden.
Sieben Tipps für einen gesunden Schlaf:

  • Am besten in vollkommener Dunkelheit schlafen. Auch das Arbeiten am Computer-Monitor vor dem Schlafengehen kann die Nachtruhe stören. Schon eine Viertelstunde helle Beleuchtung genügt, um die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin zu drosseln. Stattdessen wird bei Licht die Produktion von Serotonin angekurbelt, das den Kreislauf anregt und wach macht.
  • Wenn man von Stress geplagt wird, hilft es grundsätzlich, erst dann ins Bett zu gehen, wenn man sich tatsächlich müde fühlt. Wollen die Augen hingegen partout nicht zufallen, sollte man lieber wieder aufstehen und sich mit monotonen Dingen wie etwa dem Zusammenlegen von Wäsche ablenken. Spannende Fernsehsendungen oder Krimis sind im Bett hingegen genauso tabu wie Arbeit, die innerlich aufwühlt und die nötige Bettschwere vertreiben kann.
  • Ein so genanntes Schlaftagebuch, in dem störende Ereignisse und Gedanken sowie die Schlafzeiten festgehalten werden, kann dazu beitragen, die Ursachen für Schlafstörungen herauszufinden und entsprechende Lösungen zu finden.
  • Durch Entspannungstechniken wie etwa Yoga und Meditation kann man seine Belastbarkeit in Stresssituationen stärken.
  • Wer regelmässig Sport treibt, baut Stresshormone ab, macht seinen Körper müde und damit »schlafbereit«.
  • Ein Wannenbad, ein warmes Glas Milch oder Entspannungsmusik am Abend können auf die nächtliche Ruhephase einstimmen.
  • Die ideale Schlafzimmertemperatur liegt zwischen 15 und 18 Grad. Ist der Raum zu warm, sollte man vor dem Schlafengehen kurz lüften.
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