Zurück zum Anfang

Antidepressiva

Immer häufiger wird zu Glückspillen gegriffen
Immer häufiger wird zu Glückspillen gegriffen

Antidepressiva

Immer häufiger wird zu Glückspillen gegriffen

In den 33 höchstentwickelten Ländern der Welt stieg der Konsum der umstrittenen Antidepressiva zwischen 2000 und 2011 von 35 auf 56 tägliche Dosen pro 1000 Einwohner, wie die OECD in ihrem Bericht »Health at Glance« (»Gesundheit auf einen Blick«) feststellt.

Im selben Zeitraum verdoppelte sich in Deutschland die Einnahme ärztlich verordneter Glückspillen, liegt aber mit 50 Tagesdosen noch unter dem Durchschnitt. (Den Spitzenplatz belegt Island.) Besorgt stellt die OECD fest, dass Antidepressiva immer häufiger schon bei milderen Arten von psychischen Belastungen verschrieben werden, etwa bei Angstzuständen und sozialen Phobien.

Print Ausgabe: 
Rubrik: 
Das Veranstaltungsforum von Heilen heute
Aktuell für Sie: HEILUNGSFORUM BEYOND Zusammentreffen von Menschen, die sich für die...
Dienstag, 17 November, 2015 - 20:37
Persönlichkeitsentfaltung
Kürzlich ist Patric Pedrazzolis zweites Buch »Seelenzucker « erschienen. Er nimmt dam...
Mittwoch, 22 November, 2017 - 20:50
Mensch und Tier
Kinesiologin und Tierkommunikatorin Christine Gerber gibt in dieser Beitragsserie ein...
Mittwoch, 22 November, 2017 - 20:42
Aus der Praxis
Die Psychosomatische Energetik verbessert den energetischen Zustand des Menschen. Dam...
Mittwoch, 22 November, 2017 - 20:35

Folgen Sie uns

facebooktwitter